Seit 1980 stehen jedes Jahr 10 Tage im November in besonderer Weise im Zeichen des Engagementes für den Frieden. Vom drittletzten Sonntag des Kirchenjahres bis zum Bußtag im Herbst werden unter einem jährlich neuen Motto viele Veranstaltungen in Kirchgemeinden und Kirchenkreisen angaboten, die sich mit "Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung" befassen.

Die FriedensDekaden hatten 1980 noch als gemeinsame Initiative der Evangleischen Jugendarbeit in der DDR und der Bundesrepublik begonnen. Die unabhängige Friedensbewegung in der DDR, die sich nur in kirchlichen Räumen treffen konnte, hatte sich das Symbol "Schwerter zu Pflugscharen" gegeben, als Zeichen dafür, dass Frieden nur mit Abrüstung und Überwindung der Konfrontation zwischen den sich damals militärische und ideologisch gegenüberstehenden Blöcken in Ost und West möglich ist. 

Auch heute angesichts vieler regionaler militärischer Konflikte, ist das Engagement für den Frieden genauso notwendig wie damals. Die FriedensDekaden gibt es dehalb bis heute.

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Die Friedensarbeit der Kirchen in der DDR als Wegbereiterin der friedlichen Revolution

Die Erinnerung an die „Revolution der Kerzen und Gebete“ von 1989 in der DDR erfährt im Herbst 2009 viel öffentliche und mediale Aufmerksamkeit. Welche Anteile dürfen sich die evangelischen Kirchen auf dem Weg zu dieser...

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